www.USA-Homepage.com - Outdoor-Equipment Stand: 01.Juli 2008:
 

Unsere Zeltkarriere (das wichtigste)

 

  ZELT(e):    
 

Heilig Abend 2001 auf dem White Rim Trail / Canyonlands

WALMART

(1998 - 2003)

   

Unser erstes Zelt war eine Errungenschaft in einem deutschen Discounter für etwa 20,-DM (!) im  Ausverkauf. Wir haben es nur dreimal benutzt und jeweils an der selben Stelle: Auf dem White Rim Trail in Canyonlands auf dem Campground Murphey A.  

Bei unseren beiden ersten  Übernachtungen jeweils im Sommer verrichtete es seine Dienste sehr ordentlich, bei über 30Grad tagsüber und rund 15Grad in der Nacht.

Aber bei -5Grad (siehe Urlaub 2002/2003) hatte es keinerlei Schutzfunktion mehr (außer vielleicht Sichtschutz), so dass wir es nach einer Stunde des Frierens verließen und die Nacht im Auto verbrachten. Ein verschütteter Kakao gab ihm den Rest, so dass wir uns bald danach tränenreich von ihm verabschiedeten.

 

Sommer 2003

Karstadt-Sport

(seit 2001)

   

Bei Karstadt-Sport haben wir einige Zeit später dieses Drei-Mann-Zelt der hauseigenen Marke "S.A.M." erworben. Der niedrige Preis (ca. 65,-DM) machte sich durchaus bezahlt: Das Zelt ist geräumig und windstabil. Lediglich der Aufbau (Einführen der Zeltstangen, Aufbau des Eingangs) verläuft nicht ganz unproblematisch. Es empfiehlt sich, das Zelt zu Zweit aufzubauen.

Mike hat es im Urlaub "The Three Musketeers" praktisch erprobt (August 2003)

 

Dieses Zelt mussten wir im Sommer 2008 auf einer Rdtour am Rhein wegen Undichtigkeit entsorgen ;-(

WALMART

(2002bis 2008)

 

Dieses Zelt ist Auslöser unseres Outdoor- und Trekking-Fiebers. Nachdem unsere Weihnachts-Nacht 2002 aufgrund der Kälte ein Reinfall war, wollten wir Schluss machen mit dem Campen. Das Angebot von Walmart (ca. $35 + tax) hat uns zu zwei herrlichen Camping-Nächten verführt und war zugleich Initialzündung.

Wir suchen seit geraumer Zeit nach Gründen, uns ein besseres Zelt zuzulegen, da ,man für $35 ja nicht viel erwarten kann. Aber wir finden kaum Argumente: Das Zelt ist leicht, kompakt verpackt, recht großräumig, man kann (und das ist seeehr selten) zu allen vier Seiten raussehen, es ist angenehm hoch und es lässt sich auch alleine aufbauen.

Außer in den zwei Nächten von 2002/2003 hat es uns bei der "The Three Musketeers"-Tour (August 2003) und bei der "Phantom-X-mas-Tour" (2003/2004) sehr treue Dienste geleistet, und das bei Temperaturen von fast 40Grad Celsius bis Minus 10Grad Celsius.

Seit unserer "The Campfire-Tour" im Sommer 2005 macht das Gestänge leider einen etwas geknickten Eindruck: zwei starke Stürme in zwei aufeinanderfolgende Nächte ließ das Glasfiebergestänge brechen, so dass wir uns das Nachfolgemodell zulegen mussten

 

Heilig Abend auf dem Campground der Phantom Ranch / Grand Canyon
VAUDE
(seit 2003)

   

Nur fürs Trecking haben wir uns ein HiTec-Zelt zugelegt: VAUDE - Tornado light.

Es bietet in Relation zu seinem Gewicht ungewöhnlich viel Platz für Schläfer und Gepäck und ist außerdem sehr windstabil.

Seine (erfolgreiche) Premiere bestand es im Urlaub "Phantom-X-mas-Tour" (2003/2004) an Weihnachten 2003 unten im Grand Canyon auf der Phantom-Ranch. Und auch auf der RIM2RIM-Tour (2007) und in "WET-WILD-WEST" (2008) stand es seinen Mann. Alelrdings nahm es einen kleinen Schaden (Riss in der Ecke), der von VAUDE für 15,-€ professionell behoben wurde.

 

Lediglich im Sommer 2004 genutzt

Dakota 3

(seit 2004)

 

Aus den widrigen Erfahrungen vorangegangener Touren heraus beschlossen wir, uns ein größeres Zelt zuzulegen, das auch ein Essen im Vorraum ermöglicht. Eine preiswerte Möglichkeit erschien uns das Dakota 3 zu sein, das u.a. auch von Karstadt vertrieben wird. In der Praxis zeigte sich, dass der Teufel aber im Detail steckt: Das Einfädeln der Glasfasergestänge erwies sich als "Fummelei", was den Aufbau unnötig erschwerte. 
Vom täglichen Auf- und Abbau haben wir schnell Abstand genommen. Für einen mehrtägigen Aufenthalt lohnt sich  der Aufbau jedoch allemal: Die Verarbeitung erscheint trotz des niedrigen Preises als recht gut, es ist großzügig geschnitten und hinterlässt einen  stabilen Eindruck.

 

VAUDE Opera

VAUDE Opera

(seit Herbst 2004)

 

 

  Nachdem sich im Sommer-Urlaub 2004 ja herausgestellt hat, dass unser Dakota zwar durchaus stabil und vernünftig verarbeitet ist, der Aufbau aber zeitintensiv - und nervenaufreibend ist, entschlossen wir uns im Herbst des gleichen Jahres "mal wieder" ein Zelt zu erwerben. Aufgrund unserer guten Erfahrungen mit Vaude sollte es diesmal das "Opera" sein.

Es ist sehr stabil, steht mit vier Heringen sicher und ist kinderleicht auf- und abzubauen. In der Anleitung steht irgendwo beschrieben: Sollte der Auf- oder Abbau an irgendeiner Stelle schwierig erscheinen, seien Sie sicher: Sie haben etwas falsch gemacht. Und das stimmt auch!

 


WAL-MART
(seit Mai 2005)

  Trotz unserer guten Erfahrungen mit dem VAUDE, das halt innen aber auch außen recht groß ist, haben wir als alternatives Zelt unser Wal-Mart-Zelt mitgeführt. Leider hat es ja in der Campfire-Tour im Mai 2005 geschwächelt, weshalb wir für rund $ 45 plus Tax das Nachfolgezelt erstanden haben. Es setzt die Tradition des erfolgreichen Vorgängers fort und setzt noch zwei Features drauf: 
Das Zelt ist an einer Seite 1 Foot breiter als das alte und hat auch noch den Luxus zweier (Stiefel-)Taschen, die von außen und innen separat zugänglich sind.
Es ist raffiniert konstruiert und mir fällt kein vernünftiges Argument ein, wozu man (in gemäßigten Klimazonen !) ein teureres benötigen soll!